Keiner ist schneller als der Gepard

Der Gepard gilt als schnellstes Landtier der Erde. Durch seinen athletischen Körperbau kann der Gepard zum Beispiel bei der Jagd Strecken mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometer pro Stunde zurücklegen. Aber hier auf der Leinwand kannst Du ihn ganz leicht zähmen.

Das fertig gestaltete Bild mit einem Gepard.

Und so wird’s gemacht:

Der Gepard wird mit Farbe grob angelegt.

Grundiere zunächst den Keilrahmen in Weiß. Übertrage anschließend mit einem Durchschlagpapier und einem Bleistift die Vorlage von Gepard auf den Keilrahmen. Mische Indischgelb und Umbra zu einem warmen Ockerton. Lege nun mit einem breiten Pinsel das Fell vom Gepard an. Spare dabei zunächst die Schnauze und die Brust aus. Nun lass die Farbe gut trocknen. Während der Trocknungsphase kannst du den Hintergrund vom Bild schon sehr wässrig und hell gestalten. Verwende dafür die Grün- und Brauntöne.

Die Details werden herausgearbeitet.

Schritt 2:
Arbeite nun die Details vom Gepard heraus. Gehe dabei Schicht für Schicht immer mehr in die Tiefe. Variiere die Fellflecken von Dunkelbraun bis hin zum Schwarz. Das lässt den Geparden lebendiger wirken. Wenn Du zusätzlich mit verschiedenen Pinselstärken arbeitest, schafft das zusätzlich ein sehr natürliches Aussehen.

Der Hintergrund vom Keilrahmen wird ausgemalt.

Schritt 3:
Für mehr Tiefenwirkung kannst Du den Hintergrund durch das Aufbringen von dunklen Schattierungen verstärken. Färbe abschließend die Ränder des Keilrahmens in Schwarz ein.

Für diese Kreativ-Idee benötigst Du:

Extra Tipp: Lass die verschiedenen Farben

Für weiche Übergänge im Fell vom Gepard kannst du die Farben nass in nass auftragen. Verziehe die Farben mittels einem Pinsel leicht ineinander. Lass die verschiedenen Farbschichten zwischendurch gut trocknen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.